Martine Dietz - Kinesiologie, Erziehungsberatung und Lebenshilfe im Raum Lippe.

Was ist Kinesiologie?

Kinesiologie ist eine hervorragende Methode, um Ursachen für Blockaden oder Störungen in uns selbst aufzudecken und zu lösen.

 

Kinesiologie heißt übersetzt: die Lehre der Bewegung.

Es geht um das Zusammenspiel von Bewegungsabläufen und das freiere Fließen der Energie in uns.

 

Unsere Kraft ist durch äußere oder innere Einflüsse nicht mehr im Gleichgewicht. Das gestörte Energiepotential wirkt sich negativ auf unsere Gesundheit oder unsere Empfindungen aus.

 

Martine Dietz  

In der Kinesiologie wird der Muskeltest als Instrument benutzt um an die Wurzeln der Ereignisse zu gelangen.

 

Warum diese scheinbar unbegründete Angst?

Warum fällt mir das Lernen so schwer?

Warum diese ewigen Bauchschmerzen?

 

Beim Muskeltest machen wir uns die Vorgänge im Körper zunutze, die uns schwächen bzw. stärken. Sobald wir in Kontakt kommen mit einer schwächenden Erinnerung (z.B.: Angst) oder einer Substanz (z.B.: Weizen) , reagieren auch die entsprechenden Muskeln für einen Moment schwach.

Das heißt, dass durch neurophysiologische Zusammenhänge die Muskelkontrolle aussetzt. In diesem Moment können Stressreize deutlich identifiziert werden. Dazu ist es nicht notwendig, sich des eigentlichen Verursachers bewusst zu sein. Das autonome Nervensystem hat alle sich negativ auswirkenden Reize gespeichert. Dabei ist es unwichtig ,ob es um eine akute Situation geht, um Beschwerden die schon Jahre andauern oder um ein längst “vergessenes“ Ereignis.

 

Das Aufdecken der Stressoren und das Verstehen der Zusammenhänge macht nur einen Teil der Kinesiologie aus.

Das Auflösen dieses alten eingespeicherten Wissens in uns wird durch Neuschaltung der Nervenzellen bewegt.

(Dazu werden verschiedene kinesiologische Verfahren angewendet)

 

Die Kinesiologie teilt sich heute in viele spezifische Richtungen, die sich alle des Muskeltests bedienen und unterschiedliche Verfahren zur Befreiung der Beschwerden anwenden.

 

In den 60er Jahren fand George Goodheart den Zusammenhang von bestimmten Reflexpunkten und Muskeln heraus. Er bezog das Energie (Meridian)-System des Körpers mit ein und stellte fest, dass bestimmte neurolymphatische Zonen oder neurovaskuläre Punkte durch Aktivierung den Körper wieder ins Gleichgewicht bringen konnte.

Bald gelangen erste Erfolge im Ausgleich von Disbalancen im Körper.

Als nächstes benutzte der Psychiater John Diamond diese Erkenntnisse um psychische Verletzungen aufzuspüren.

 

Paul E. Dennison entwickelte einfache Bewegungsabläufe, die zu einer optimalen Gehirnintegration führen – Edu-Kinestetik: besonders geeignet bei Schülern mit Lernblockaden oder die sich schwer konzentrieren können.

 

Viele Lehren sind im Laufe der Jahre mit der Kinesiologie integriert und weiterentwickelt worden.

Heute gibt es vielschichtige Erfolge mit Techniken der Kinesiologie auf körperlicher, mentaler und psychischer Ebene.

 
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